Aktuell

Was ist neu auf Bike on Tour? Was bewegt den Wolf bzw. wo bewegt er gerade wieder seine Motorräder? Jeder Kommentar, jedes Feedback, freut und wird beantwortet!


Video: Honda CB500X

Eigentlich wollte ich ja in gewohnter Manier Testbericht und Video der Honda CB500X, mit der ich zehn Tage lang auf unterschiedlichstem Terrain unterwegs gewesen bin, gemeinsam online stellen. Leider habe ich es im "Oster-Stress" nicht geschafft, den Bericht auf Bike on Tour anzugehen (wird aber so bald wie möglich nachgereicht) – weil das knapp viertelstündige Filmchen zur kompakten, A2-Führerschein tauglichen Reiseenduro aber schon fertig ist, wollte ich es euch am Feiertag nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Schauen, ich hatte ihn beim Fahren mit der feschen, handlichen Honda:

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Video: Von Lissabon nach Evora und retour

Gestaubt hat's, schön war's! Dabei ist das heutige Video streng genommen quasi wieder mal ein "Abfallprodukt": Weil an den zwei Tagen beim Test des neuen Michelin Anakee Adventure jede Menge Film-Material "übrig" blieb, habe ich jetzt noch etwas von der Gegend zusammengeschnipselt, die sich, wie ich als alter Portugal-Fan finde, als Ziel für eine Winter- bzw. Frühjahrsflucht auf zwei Rädern förmlich anbietet. Zu sehen ist die Fahrt von Lissabon nach Evora und wieder retour mit verschiedenen Motorrädern, und zwar BMW  R1250 GS, Triumph Tiger 1200 XRT, Yamaha Super Tenere 1200 sowie Honda CRF1000L Africa Twin (bei den Abschnitten der Suzuki V-Strom 1000 bzw. BMW F850 GS hatte ich leider keine Cam mitlaufen), die alles eines gemeinsam hatten: Den Anakee Adventure an den Felgen, der mit den verschiedensten Bedingungen gut zurecht kam und sich als Allrounder für die Reiseenduro entpuppte. Viel Spaß beim Schauen (genaue Streckendaten oder Tracks habe ich keine, da wir einfach den Michelin-Guides nachgefahren sind), wir hatten ihn definitiv beim Fahren...

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Testbericht & Video: Honda CRF450L

"Du hast die Version mit 40 PS", flüsterte mir Danijel von Honda Stahl ins Ohr, als ich das Pressemotorrad übernahm. Schon nach wenigen Kilometern runzelte ich die Stirn – fühlt sich weit weniger an als etwa in meiner CCM. Das Rätsel war bald gelöst: Er hatte sich geirrt, ich fuhr die Honda CRF450L ganz genauso, wie sie gemacht wurde, um gesetzeskonform mit einem Allround-Offroader auf Straße und im Gelände unterwegs zu sein. Wie ich mit den 25 PS auskam, wo ich die Stärken und Schwächen eines Motorrads sehe, das für eine Sportenduro äußerst wartungsarm zu fahren ist, für ein Straßenmotorrad dafür wieder unüblich alle 1000 Kilometer nach einem Ölservice verlangt, verrate ich euch im ausführlichen Testbericht inklusive Video. Viel Spaß beim Lesen bzw. Schauen, ich hatte ihn in der gemeinsamen Woche mit der Honda!

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Reifentest: Pirelli MT 60 RS

Nachdem ich beim Test der neuen Husqvarna Svartpilen 701 letzte Woche rund um Lissabon genügend Eindrücke vom aufgezogenen Pirelli MT 60 RS gewinnen konnte, habe ich aus Portugal auch noch gleich einen "Reifentestbericht" mitgebracht. Der Scrambler-Pneu mit dem rustikalen Aussehen konnte auf den unterschiedlichsten Straßen ebenso gefallen, wie auf den kurzen (einfachen) Schotter-Passagen. Viel Spaß beim Lesen, vielleicht sind ja für den einen oder anderen von euch verwertbare Informationen dabei!

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Testbericht: Husqvarna Svartpilen 701

Sie schaut nicht nur gut aus – sie fährt sich auch so. Die Kombination aus aufrechter Sitzposition, Handlichkeit und diesem süchtig machenden, bärenstarken Single aus dem KTM-Reich macht die neue Husqvarna Svartpilen 701 zu einem schicken Lifestyle-Motorrad, das nicht nur vor dem Eissalon, sondern auch auf der kurvigen Landstraße sowie auf unterschiedlichstem Terrain punkten kann. Meine Eindrücke vom ersten Test diese Woche in Portugal habe ich in gewohnter Manier hier für euch zusammengeschrieben. Viel Spaß beim Lesen!

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Video: Husqvarna Svartpilen 701, Schwedenbombe!

Meistens mache ich ja zuerst den Testbericht und anschließend das dazugehörende Video – diesmal ist es umgekehrt: Eben erst von Portugal heimgekehrt, gibt es schon die bewegten Bilder der neuen Husqvarna Svartpilen 701, die ich bei der Weltpremiere in Lissabon fahren durfte.

Viel Spaß beim Schauen, ich hatte ihn mit dem charaktervollen Einzylinder auf den kurvenreichen Straßen der iberischen Halbinsel. So – und ich mach mich jetzt an den Testbericht…

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DANKE für 3 Millionen Seitenaufrufe!

Während ich heute hier in Portugal die neue Husqvarna Svartpilen 701 getestet habe, hat irgendwo da draußen jemand die drei Millionen an Seitenaufrufen von Bike on Tour vollgemacht. Eine Zahl, die mich freut und auch einigermaßen stolz macht. DANKE allen Besuchern der Website, aber auch jenen, die immer wieder auf Facebook, Instagram oder YouTube (dort werden wohl auch schon in absehbarer Zeit die drei Millionen an Video-Aufrufen erreicht!) meine Beiträge verfolgen. Ihr seid die Motivation und Triebfeder, so weiter zu machen bzw. immer wieder neue Themen rund ums Motorrad und Reisen anzugehen. Eine unheimlich starke Community von Gleichgesinnten – die Linke zum Gruß! 

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Neue Patschen für die Duke: Bridgestone S22

Fast fünf Saisonen bin ich bzw. ist meine KTM 690 Duke R dem Sport Attack 2 von Conti treu geblieben, dieser Tage aber wurde im Reifencenter Prünner in Pöttsching wieder einmal etwas anderes aufgezogen. Und zwar der neue Bridgestone Battlax S22, ebenfalls ein Hypersportreifen, der sowohl für die sportliche Gangart auf der Landstraße, als auch gelegentliche Abstecher auf die Rennstrecke gerüstet sein sollte. Ich bin schon gespannt, wie sich der Nachfolger des S21, den ich ja bereits auf der Husqvarna Vitpilen 701 sowie auf der Yamaha Tracer 900 gefahren bin und von dessen Performance ich sehr angetan war, im Alltag schlägt. Die ersten Eindrücke waren schon einmal recht gut, wie im nachstehenden Video zu sehen. Sobald ich genügend ErFAHRungswerte gesammelt habe, wird es in der Rubrik Reifentests einen Bericht geben, am Ende der Laufleistung bzw. spätestens am Ende dieser Saison (durch die vielen Test-Motorräder befürchte ich, auch heuer wieder nicht genug Kilometer mit der Duke runterspulen zu können, um ihn fertig zu fahren) wird es dann auch ein Video-Fazit meinerseits geben…

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Video: Federbein-Service nach 100.000 Kilometern

Nach 50.0000 Kilometern hatte ich meiner Triumph Tiger 800 XC ein Federbein von Touratech Suspension spendiert…

…100.000 Kilometer später war es nun an der Zeit, dieses erstmals servicieren zu lassen. Fazit: Das Federbein, welches das Fahrverhalten von Beginn an spübar verbessert hatte und das in den letzten Jahren on- und offroad defintiv nicht geschont worden war, ist immer noch vollkommen dicht gewesen! Bei der Wartung, die Touratech übrigens für alle 30.000 Kilometer oder drei Jahre empfiehlt, wurde das Öl erneuert, die Führungen und Dichtungen sowie die Kolbenstange ausgetauscht (siehe Bild). Nach dem Wiedereinbau bin ich gestern gleich noch eine kleine Runde mit dem Touratech-Österreich-Boss Niki Krutak gefahren und muss sagen, dass sich der Eingriff gelohnt hat. Selbst merkt man den schleichenden Abbau der Dämpfungseigenschaften ja nicht wirklich, weil das alles recht langsam von statten geht, nun aber ist es wieder wie neu. Viel Spaß beim Video schauen, ich habe ihn jetzt definitiv noch mehr auf dem Tiger:

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Testbericht und Video: Michelin Anakee Adventure

Wie aufmerksame Leser von Bike on Tour wahrscheinlich wissen, habe ich bereits vor der Markteinführung dankenswerter Weise von Michelin einen Satz des neuen Anakee Adventure erhalten und bin ihn schon im Winter auf meiner Triumph Tiger 800 XC gefahren. Da man in unseren Breiten in der kalten Jahreszeit aber doch g'scheiter defensiv unterwegs ist, konnte ich die wahren Qualitäten des Reiseenduro-Reifens, der es gleich auf Anhieb in die Erstaustattung der BMW R 1250 GS oder der Moto Guzzi V85TT geschafft hat, erst so richtig bei der Produktvorstellung diese Woche in Portugal erFAHREN.

Wie so ein Reifentest in nur zwei Tagen abläuft bzw. aussagekräftig sein kann? Durch die Vielzahl an verschiedenen Motorrädern (wir konnten zwischen mehreren BMW GS 1250, 850 und 750, Honda Africa Twin, Triumph Tiger 1200 XCA und XRT, Yamaha Super Tenere 1200, Suzuki V-Strom 650 und 1000 hin- und hertauschen) bzw. Reifendimensionen und vor allem Strecken, die man in kürzester Zeit absolviert, sind die gesammelten Eindrücke doch recht vielfältig. Dazu bekommt man die Möglichkeit, mit den Produkt-Entwicklern bzw. Reifentestern (allesamt sensationell gute Motorradfahrer, die zum Großteil aus dem Rennsport kommen) persönlich zu sprechen, was meinen Einblick in die schier unendliche Materie der Gummiwissenschaften doch wieder erheblich erweiterte. Bevor ihr den gewohnt kurz gehaltenen Reifentest liest bzw. das Video dazu anseht, will ich wieder einmal daran erinnern, dass gerade Reifenerfahrungen bzw. -wahrnehmungen sehr subjektiv sein können – nicht umsonst sagt man: Wenn zwei über Reifen reden, gibt's (zumindest) drei Meinungen. Meine Empfehlungen bzw. Einschätzungen sind jedoch immer nach bestem Wissen und Gewissen und ohne jede Markenpräferenz. Schließlich habe ich durch mein Engagement in diesem Bereich schon seit einigen Jahren keinen Reifen mehr bezahlen müssen, bin ich also nicht von irgendeinem Hersteller diesbezüglich "abhängig". Schlechte Reifen gibt es unter den neuen Modellen sowieso so gut wie keine mehr, nur den jeweils für dich passenden bzw. eben unpassenden. Ich hoffe jedenfalls, dass für euch verwertbare Informationen dabei sind, anbei noch ein paar Foto-Impressionen:

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Joe Pichler über die KTM 790 Adventure R

Zwei Tage lang konnten wir diese Woche die KTM 790 Adventure bzw. 790 Adventure R ausgiebig in der marokkanischen Wüste testen und uns ein erstes Bild von der neuesten Reiseenduro aus Mattighofen machen. Joe Pichler hat mittlerweile stolze 19.000 Kilometer auf seiner R absolviert (mit der bequemeren Sitzbank der S, um Renate das Mitfahren angenehmer zu machen). Grund genug für mich, mit dem Motorradreise-Routinier aus Salzburg vor Ort über seine Erfahrungen mit dem Bike zu plaudern und ein kurzes, hoffentlich aber für den einen oder anderen interessantes Interview zu führen. Viel Spaß beim Schauen, mehr über Joes Reisen bzw. seine hochprofessionellen Vorträge davon findet ihr auf seiner Website:

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Video: KTM 790 Adventure mit und ohne R

Mit der kommst du überall hin! Nach dem Testbericht reiche ich nun mein Video zur neuen KTM 790 Adventure nach, die ich diese Woche in Marokko ausgiebig gefahren bin. In der R-Version dank des 1A-Fahrwerks und des außerordentlich guten Handlings wohl derzeit die geländegängigste Zweizylinder-Enduro am Markt, aber schon das Standardmodell braucht keine Vergleiche mit anderen Mittelklasse-Reiseenduros zu scheuen. Viel Spaß beim Schauen, dass ich ihn beim Fahren hatte, wird man wahrscheinlich ohnehin merken:

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Testbericht: KTM 790 Adventure mit und ohne R

Es war, um es mit österreichischen Worten auszudrücken, eine richtig leiwande Fahrerei, als es diese Woche darum ging, KTMs neue 790 Adventure zu testen. Was nur zum Teil an der mit Marokkos Wüste perfekt gewählten Location lag, sondern vor allem an diesem gelungenen Adventurebike, wie die Reiseenduros so schön auf Neudeutsch bezeichnet werden. Und zwar sowohl in der Standard-Variante, als auch in der R mit einem Fahrwerk, das neue Maßstäbe in dieser Fahrzeugklasse setzt. Mels beliebten Soziacheck wird es dann geben, wenn ich mir im Laufe der Saison auch daheim eine zum ausgiebigen Test hole, dann werden auch der tatsächliche Spritverbrauch bzw. erst nach einem längerem Zeitraum auftretende Eindrücke nachgereicht. Der erste Eindruck war jedenfalls wirklich gut! Viel Spaß beim Lesen, ich hatte ihn beim Fahren. Bewegtbilder auf Video folgen demnächst…

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Für bessere Übersicht: "Kurztests" aufgelassen

Weil sich mittlerweile einfach schon zu viele Motorräder ungelistet in der Rubrik "Kurztests" im wahrsten Sinne des Wortes versteckten, habe ich diese nun aufgelassen und stattdessen jeden einzelnen Bericht normal in die alphabetische Übersicht unter Testberichte > Motorräder eingegliedert. Damit "erweitert" sich die Anzahl der gelisteten Einzel-Tests um meine subjektiven Eindrücke folgender Bikes (in Klammer das jeweilige Modelljahr) auf immerhin schon stolze 37:

Honda CBR1000RR Fireblada SP (2017)

Husqvarna Vitpilen 701 (2018)

KTM 390 Duke (2016)

KTM 790 Duke (2018)

Triumph Bonneville Bobber (2017)

Triumph Street Triple RS (2017)

Triumph Thruxton 1200 R (2016)

Je nachdem, wie umfangreich der jeweilige Bericht ausgefallen ist, wurde er noch zusätzlich als "Kurztest" gekennzeichnet oder eben nicht.

Ich denke, diese Maßnahme war nötig, um das immer umfangreicher werdende Testbericht-Angebot auf Bike on Tour übersichtlicher zu gestalten und hoffe, dass ihr so künftig noch leichter zu den von euch gesuchten Informationen finden werdet.

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Video: Sinnvolles Zubehör für den DJI Osmo Pocket

Keine Sorge, das ist hier keinesfalls das tausendste Video zu den Funktionen des neuen DJI Osmo Pocket im Netz – sondern über die Ergänzung des kleinen "Funktionsriesen" mit einem wie ich meine sinnvollen Zubehör, nämlich dem "Osmo Pocket Phone Holder" von PGYTECH. Ohne einer solchen zusätzlichen Befestigung sitzt die Verbindung zwischen Smartphone und Mini-Gimbal in der Praxis nämlich einfach zu locker und kann sich während des Filmens leicht lösen, im Zusammenspiel mit einem Mini-Stativ lässt sich der Osmo aber mit dem Phone Holder noch vielfältiger nützen. Was ich im Video vergessen habe, zu erwähnen, für den einen oder anderen aber (trotz des wirklich brauchbaren Original-Tons des Osmo) interessant sein könnte: Dadurch, dass die Halterung neben dem Stativgewinde auch einen Blitzschuh beinhaltet, kann weiteres Zubehör in Form eines externen Mikrofons oder auch eines Scheinwerfers befestigt werden. Viel Spaß beim Schauen:

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Spezielles Zuckerl für die Tiger-(800)-Fahrer!

Nicht, dass mein Tiger eine scheue Raubkatze wäre – aber inmitten all der BMWs hat sich die Triumph schon ein wenig einsam gefühlt, als ich diese Woche bei Touratech Österreich mein Federbein zum Fahrwerksservice ausbauen hab lassen (mehr darüber demnächst). Also in die Offensive und den Niki gefragt, ob er nicht auch mal ein Zuckerl für alle Tiger-800-Fahrer hätte. Hier ist es: Bis auf weiteres gibt es bei Touratech Österreich das Zega-Mundo-Koffersystem in den verschiedenen Größen samt Edelstahlträger für alle 800er-Modelle (XR, XC, XCX etc.) statt um € 749,00 um nur € 699,00! Und weil guter Geschmack zusätzlich belohnt gehört, legt Touratech noch die Schlösser sowie ein schickes Dakar-Kapperl für all jene drauf, die erwähnen, dass sie über Bike on Tour zu diesem Angebot gefunden haben. Ich fahre jedenfalls hochzufrieden seit Jahren mit Zega-Koffern herum und freu mich immer, wenns für die Besucher meiner Website irgendwo was zu holen gibt...

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Endurowandern Polen & Slowakei - der Reisefilm

Trotz besch...eidenem Ende mit dem Schien- und Wadenbeinbruch war meine Endurowandertour im Vorjahr durch Polen und die Slowakei mit der davor an einigen Punkten modifizieren CCM GP450 Rally "Wolf Edition" eigentlich eine recht feine. Schon deshalb will ich euch die bewegten Bilder davon nicht vorenthalten und habe jetzt einen rund 26 Minuten langen Film zusammengeschnipselt. Wie im Reisebericht erwähnt, in dem auch die ungefähr gefahrenen Strecken sowie Links zu den jeweiligen Unterkünften zu finden sind, lag der Fokus auf unbefestigten Wegen. Auch ein Teil des TET Polen, den ich unbedingt einmal zur Gänze fahren will, war dabei. Viel Spaß beim Schauen, ich hatte ihn zumindest solange beim Fahren, bis mir am Heimweg in der Slowakei in einer Rechtskehre dieser Autofahrer auf meiner Straßenseite ins Gesicht blickte...

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Fotogalerie: Algarve 2019

Nicht zuletzt durch Facebook und Instagram, wo ja regelmäßig aktuelle Bilder von mir gepostet werden, aber natürlich auch aus dem Grund, dass die Reiseberichte auf Bike on Tour ohnehin stets umfangreich illustriert sind, gab es bei den Fotogalerien schon lange nichts Neues mehr. Weil es von letzter Woche an der portugiesischen Algarve aber keinen Bericht gibt, erwecke ich diesen seit 2014 (!) doch ein wenig verwaisten Bereich aus seinem Tiefschlaf und stelle hier mal 50 Schnappschüsse rein. Bike-on-Tour-Follower auf Instagram oder Facebook werden das eine oder andere Bild schon kennen, trotzdem hätte ich es als "Verschwendung" angesehen, wenn sie in den unendlichen Tiefen meiner Festplatten einfach verschwinden. Viel Spaß beim Schauen! 

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Video: Zur Winterflucht an die Algarve

Nachdem ich nun schon zum achten Mal in Folge im Jänner oder Februar beruflich an der portugiesischen Algarve war, dachte ich mir, dass es höchst an der Zeit ist, die Ecke für den Motorradfahrer ins rechte Licht zu rücken. Nicht nur, dass man im Sommer völlig überlaufene Attraktionen wie den Leuchtturm am Cabo de Sao Vicente (Bild) fast für sich allein hat, ist die Landschaft hinter der Küste im Winter auch viel grüner als in der heißen Jahreszeit. In Verbindung mit den vielfältigen Strecken – welche von kurvenreich auf bestem Asphalt mit Grip ohne Ende über kleine, holprige Straßen bis hin zu unzähligen unbefestigten Pisten die Algarve quasi zum "Reiseenduroland" machen – bietet sich die Gegend förmlich für die "Winterflucht" auf zwei Rädern an. Und weil das am besten mit gemieteten Motorrädern funktioniert, habe ich die Links von zwei Anbietern, mit denen ich in den letzten acht Jahren schon persönlich gute Erfahrungen gemacht habe, hier gleich mit reingepackt:

Almotos ist ein örtlicher Familienbetrieb mit Sitz in Albufeira und bietet neben Motorrädern (hauptsächlich Reissenduros der Marke Honda, von der CB 500 X über die Transalp 700 bis hin zur aktuellen Africa Twin CRF1000) auch Roller und Quads zum Verleih an. Die Bikes sind gut gewartet und werden auch Wunsch (je nach Entfernung mit oder ohne Aufpreis) auch zum Hotel gebracht bzw. von dort wieder abgeholt. Ich habe mir diesmal das aktuelle Modell der Suzuki V-Strom 650 XT ausgeliehen, die für die unterschiedlichsten Strecken an der Algarve eine sehr gute Wahl gewesen ist.

Hertz Ride ist ein Global Player, der seine Station an der Algarve direkt neben dem Flughafen Faro hat. Angeboten werden ausschließlich aktuelle Modelle der BMW-Palette, von der kleinen G 310 GS über die F 750 GS bis zur R 1200 GS (ab Mai dieses Jahres soll auch die neue R 1250 GS verfügbar sein) – für jene, die keine Reiseenduro fahren wollen, ist auch die R NineT im Fuhrpark. Je nach Saison bzw. Buchungslage besteht auch die Möglichkeit, das Motorrad an einer anderen Verleih-Station (Lissabon, Porto oder auch in Spanien) zurück zu geben, was die Reise-Möglichkeiten natürlich ungemein erhöht.

Strecken sind im Video keine ausgewiesen – und weil ich ohne Navi oder Karten unterwegs gewesen bin (mittlerweile kenne ich die Gegend gut genug dafür) ist es auch zwecklos, mich nach gpx-Tracks zu fragen. Mit offenen Augen unterwegs, findet man an der Algarve oder im angrenzenden Alentejano bzw. Andalusien aber sowieso unzählige fahrenswerte Wege, Anhaltspunkte könnt ihr in meinen Reiseberichten von 2013 bzw. 2014 finden.

Viel Spaß beim Schauen, ich hatte ihn definitiv beim Fahren:

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Interview mit Jagaa von Probike Mongolia

In meinem dritten Video von der Bike Austria in Tulln geht es um die Mongolei, konkret um geführte Endurotouren durch das schier endlose Land mit Probike Mongolia. Wenn er schon mal wieder im Lande und auf der Messe ist, habe ich die Gelegenheit gleich wahrgenommen, mit dem deutschsprachigen Guide Jagaa, mit dem mich seit unserer gemeinsamen Tour im Jahr 2015 eine Freundschaft verbindet, ausführlich über das Angebot des in Österreich beheimateten Veranstalters zu plaudern. War nett wie immer und selbstverständlich hat es sich mein anderer "mongolischer" Haberer Klaus nicht nehmen lassen, danach mit uns anzustoßen. Viel Spaß beim Schauen, mehr über die Touren findest du hier auf meiner Seite bzw. direkt bei Probike Mongolia.

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Interview mit Niki Krutak, Touratech Österreich

Ein gutes Jahr nach dem "Re-Start" von Touratech unter neuer Leitung bat ich bei der Bike Austria Niki Krutak zum Gespräch. Der Geschäftsführer von Touratech-Österreich war weltweit erster Partner bzw. Importeur der sehr oft innovativen Produkte des deutschen Premium-Ausstatters für Motorradreisen. Niki, selbst leidenschaftlicher Endurist und maßgeblich am Entstehen des ACT (Adventure Country Track) Rumänien beteiligt, erzählt, was sich geändert hat und führt auch gleich das verbesserte Koffer-System Zega Evo vor. Viel Spaß beim Schauen:

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Video: Reifen-Neuheiten 2019 von der Bike Austria

Donnerstag nach 23 Uhr von Portugal nach Hause gekommen, gestern den ganzen Tag auf der Bike Austria in Tulln – und in der Nacht auf heute dann beim Videoschneiden der große Schock: Beim Interview mit Christelle Dehlinger, der Marketing-Leiterin von Michelin für den deutschsprachigen Raum, fiel das Mikrofon aus – was bei den Nebengeräuschen auf einer Messe natürlich fatal ist! Weil das Gespräch in meinen Augen aber zu interessant war bzw. der neue Anakee Adventure, der ja bereits auf meinem Tiger montiert ist und den ich im März auch noch in Portugal bei Top-Bedingungen testen werde, zu wichtig, habe ich den entsprechenden Bereich von Minute 11:20 bis 15:06 mit Untertitel versehen. Ich bitte um Nachsicht dafür und hoffe, dass euch meine kleine Reifenrunde dennoch gefällt. Neben dem erwähnten neuen Michelin sind die spannendsten Reifen-Neuheiten für 2019 am Reiseenduro-Sektor für mich der Grobstoller AX41 Adventure Cross von Bridgestone sowie die dritte Auflage des beliebten Conti Trail Attack. Viel Spaß beim Schauen:

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Alle Jahre wieder: Algarve gegen den Winterblues

Wie jedes Jahr um diese Zeit bin ich auch heuer wieder in Portugal, um über sich auf das Frühjahr vorbereitende Fußballer zu berichten. Und weil man eben auch bei der Arbeit mobil sein will, ist stets ein Motorrad mit von der Partie. Diesmal krallte ich mir eine Suzuki V-Strom 650 XT – für die Ecke eine gute Wahl. Klar, dass ich die Algarve und ihr Hinterland mittlerweile fast wie die eigene Westentasche kenne und bei meinen Ausfahrten in den Arbeitspausen längst keine Straßenkarten mehr dabei habe. Gestern ging es wieder einmal an den südwestlichsten Zipfel des europäischen Festlandes, zum Leuchtturm am Cabo de Sao Vicente. Einen eigenen "Dienst-Reisebericht" wird es auch heuer wieder nicht geben, zu sehr wiederholen sich die Strecken bzw. würde sich ein solcher kaum von 2013 oder 2014 unterscheiden. Anbei aber zumindest ein paar Schnappschüsse der letzten Tage – vielleicht helfen sie ja auch euch ein wenig gegen das Aufkommen von Winterblues…

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Video: Wurzenpass

Nach dem Vrsic ist (meist) vor dem Wurzenpass, oder umgekehrt – je nachdem, von welcher Seite man gerade kommt. Auf der Heimfahrt von unserer Istrien-Reise letzten September kamen wir vom Süden, um am Scheitel des besagten Passes auf 1.073 Meter Seehöhe die Grenze von Slowenien nach Österreich zu passieren. Und nachdem ich ja bereits im November ein kleines Video vom Vrsic-Sattel hochgeladen hatte, hab ich nun gestern Abend auch noch rasch eines vom Wurzen zusammengeschnipselt, von dem im umfangreichen Bike-on-Tour-Fundus bislang ja nur eines von Nord nach Süd vorhanden war. Nix Spektakuläres, aber doch eine mir schon seit vielen Jahren liebgewonnene und häufig verwendete Möglichkeit, nach Slowenien zu fahren bzw. eben umgekehrt. Viel Spaß beim Schauen:

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Auch 2019 günstiger Endurowandern in Bosnien

Bewährtes soll man beibehalten! Deshalb freut es mich umso mehr, dass die nun schon zwei Jahre bestehende und immer mehr angenommene Kooperation mit dem Touren-Anbieter Enduro Grip Bosnien auch 2019 aufrecht bleibt. Soll heißen: Für Besucher von Bike on Tour gibt es weiter 10 Prozent Rabatt auf alle Angebote! Der erfahrene Enduro-Profi Franjo kennt seine bosnische Heimat wie die eigene Westentasche und schneidert stets die perfekte Tour für die jeweiligen Ansprüche seiner Gäste. Ob Einsteiger oder auch erfahrene Enduristen, ob zart oder hart – von Franjo kann jeder noch etwas lernen bzw. wertvolle Tipps mit nach Hause nehmen. Wie ihr zu eurem persönlichen Spezialpreis kommt? Einfach bei der Kontaktaufnahme bzw. Buchungs-Anfrage den Code "Grip-bike-on-tour-2019" nennen! Nähere Infos gibt's hier. Da ja wie erwähnt schon einige dieses Angebot nützten und meinen Infos zu Folge auch sehr zufrieden gewesen sind, würde ich mich freuen, wenn sich der eine oder andere dazu hier im Blog "outet" und seine persönlichen Erfahrung mit Enduro Grip Bosnien kundtut…

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Video: Daumen hoch für den DJI-Support

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Reha für Bein und Seele

Gut Ding braucht Weile – im Fall des längst "überfälligen" Reiseberichts unserer Istrien-Tour Anfang September letzten Jahres zugegebener Maßen doch etwas (zu) viel. Denn anders als beim Videoschneiden geht das Schreiben mit frischen Eindrücken schon um einiges leichter von der Hand, weshalb ich mir auch fest vorgenommen habe, künftige Reiseberichte wieder zeitnäher zu verfassen. Egal: Es hat trotzdem die letzten drei kalten Winter-Abende angenehmer gemacht, an die erste Reise nach meinem im Juni erlittenen Schienbeinbruch zurück zu denken. Gewürzt mit über 100 Fotos sowie (ungefähren) Strecken-Links versehen, gibt es nun spät aber doch auch die "Genießer-Tour" zusammen mit der besten Sozia wo gibt durch die Halbinsel im Norden Kroatiens zum Nachlesen. Viel Spaß dabei!

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Bike on Tour TV "Unofficially"

Wegschmeißen oder Wiederverwerten? Beim Erstellen von Videos oder auch Testen verschiedener Geräte bzw. Einstellungen fällt naturgemäß einiges an "Datenabfall" an – manches davon könnte den einen oder anderen aber durchaus auch interessieren bzw. als Entscheidungshilfe dienen. Deshalb gibt es ab jetzt unter "Bike on Tour TV Unofficially" fallweise Mitschnitte zu sehen, von denen ich der Meinung bin, dass sie durchaus interessant sein könnten, aber weder anmoderiert noch besprochen oder groß beschriftet sind und daher auch nicht zu den offiziellen Folgen zählen. Diese, wohl meist kurzen Videos, sind auch nicht im Video-Menü links gelistet, sehrwohl aber in der Übersicht unter "Unofficially" zu finden.

Künftig könnte das z.B. auch eine kleine Testrunde mit neuen Kamera-Positionen auf dem Motorrad sein, den Anfang machen heute erste Aufnahmen mit dem DJI Osmo Pocket, der ab jetzt im Tankrucksack oder in der Hosentasche (klein genug ist er ja) dabei sein wird. Haupteinsatzgebiet des "Mini-Gimbals" werden aber die Motorrad-Testvideos bzw. Messevideos sein, weil ich mir damit ruhigere Detailaufnahmen aus der Hand erwarte. Selbst beim Laufen ließ sich der Osmo Pocket dabei nicht wirklich aus der Ruhe bringen. Die gezeigten Bilder sind unbearbeitet ( in 4K/30fps aufgenommen), der Ton kommt aus dem Oirginal-Mikro und sollte für spontane Aufnahmen unterwegs durchaus ausreichend sein. Aber macht euch doch einfach selbst ein Bild...

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Gastartikel im For The Ride Blog von Triumph

Was geht einem durch den Kopf, wenn man gerade die 150.000 Kilometer mit einem Motorrad voll macht? Für Triumph Deutschland habe ich mich an die Ausfahrt zusammen mit meinem Kumpel Wilfried an diesem eisig kalten November-Tag zurück erinnert und die Gedanken im For The Ride Blog zusammen geschrieben. Garniert mit ein paar Fotos der bewegendsten bzw. spannendsten Reisen mit "meinem Tiger". Danke an Triumph Motorcycles für das zur Verfügungstellen dieser Plattform, danke aber vor allem dafür, dass ihr dieses Motorrad für mich gebaut habt, mit dem ich schon soviel erleben durfte. Ich habe den Artikel zusätzlich noch im Bereich "Pressestimmen" abgelegt, auch wenn er streng genommen dort nicht richtig reinpasst. Viel Spaß beim Lesen bzw. Mitfahren.

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