Aktuell

Was ist neu auf Bike on Tour? Was bewegt den Wolf bzw. wo bewegt er gerade wieder seine Motorräder? Jeder Kommentar, jedes Feedback, freut und wird beantwortet!


Testbericht und Video: Honda X-ADV

Spätestens als ich auf dem Heimweg nach dem Zurückbringen mit der CCM ein paar Schotterwege mitnahm, war mir klar, was der neue Honda X-ADV definitiv nicht  ist: Eine Enduro. Dazu wäre der Spagat vom Roller dann doch zu groß. Die acht Tage oder rund 1000 Kilometer mit dem Zweirad-SUV auf den unterschiedlichsten Wegen haben aber extrem viel Spaß gemacht. Wenn auch Honda damit nicht das Motorrad neu erfunden hat, so befahren die innovativen Japaner mit diesem vielseitigen Gefährt definitiv neue Wege. Meine noch frischen Eindrücke gibt es im ausführlichen Testbericht samt ca. 13-minütigem Video (danke bei dieser Gelegenheit an die "Kamerakinder" Fabian, Christian & Mel). Viel Spaß beim Lesen und/oder Video schauen!

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Nach dem Avon TrekRider wartet nun der TrailRider

Nach ziemlich exakt 6000 Kilometern, die mich in Österreich, Slowenien, Tschechien und Deutschland auf verschiedenstes Terrain gebracht haben, wurde der TrekRider an den Speichenfelgen des Tigers nun durch den TrailRider ersetzt. Der Reifen hätte zwar sicher noch (zumindest) 1000 Kilometer durchgehalten, weil aber in Kürze eine Reise ansteht, kam er eben schon jetzt runter. Meine noch frischen Eindrücke gibt es wie immer hier nachzulesen. Bedanken möchte ich mich bei der Firma Avon für das zur Verfügung stellen von einem Satz des straßenorientierteren TrailRider, womit ich in Schottland standesgemäß auf einem britischen Gummi unterwegs sein werde – aber gleichzeitig auch betonen, dass dies keinen Einfluss auf meine Beurteilung haben wird. Die gute Nässeperformance des TrekRider stimmt mich zuversichtlich, dass er die richtige Wahl für die Insel ist, wobei: Wenn Sozia und der Wolf unterwegs sind, regnet's sowieso nicht! Ein kurzes Video zu den Avon-Reifen haben wir beim Wechseln im Reifencenter Prünner in Pöttsching auch gleich gemacht – viel Spaß beim Schauen:

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Video: Rund um den Neusiedler See

Der zweite Teil meiner Video-Reihe "Raus aus Wien - nur wohin?" zeigt die Fahrt  rund um den Neusiedler See. Gemeinsam mit Sozia nahmen wir den Honda X-ADV, den ich derzeit zum Testen daheim habe, und fuhren übers Leithagebirge (Stotzinger Berg) zum See, wo wir im Haus im See im ungarischen Fertörakos einen gemütlichen, kulinarischen Zwischenstopp einlegten. Anschließend gab's noch einen feinen Eisbecher in Neusiedl für Sozia und natürlich auch das eine oder andere Schotterstraßerl für den Wolf – wenn sie dem X-ADV schon Speichenräder und g'scheite Federwege verpasst haben. Viel Spaß beim Schauen!

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Das war knapp...

Eine Woche bin ich ja noch mit dem neuen X-ADV von Honda unterwegs, in einem Punkt kann ich meinem Testbericht aber schon jetzt vorgreifen: Die Bremsen funktionieren richtig gut! Trotzdem war es ziemlich knapp, als nach unserer Neusiedler-See-Runde in Frauenkirchen plötzlich ein riesiger Traktor ohne zu schauen in die Straße einbog! Leider muss man als Einspuriger immer (öfter) für andere Verkehrsteilnehmer mitdenken...

...Sozia und meinereiner hatten aber dennoch einen Super-Tag. Mit Haus im See, kleinem Foto-Shooting, Eisbecher und abschließendem Heurigenbesuch. Guad is gangan, nix is gescheng. Video folgt. Das vom Crazy Traktor gibt's aber jetzt schon:

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Kurztest: Triumph Street Triple RS

Weiter geht's mit über den Tellerrand schauen: Bevor ich ab Dienstag acht Tage lang mit dem X-ADV-Roller von Honda nicht nur für mich absolutes Neuland betreten werde (bin schon sehr gespannt), habe ich meine persönlichen Eindrücke von und mit der neuen Triumph Street Triple RS in den Kurztests niedergeschrieben. Der durfte ich in der abgelaufenen Woche ausführlich auf den Zahn bzw. ihre 123 PS aus drei Zylindern fühlen und war – soviel kann ich vorweg nehmen – von ihrer Leichtigkeit, mit der sie sich vor allem über kurvenreiche Landstraßen dirigieren lässt, begeistert.

Viel Spaß beim Lesen, ich hatte ihn beim Fahren…

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"Start your Engines" Tiger-Treffen in Trockau

Schön war's! Das ist die Kurzform meines Berichts vom Tiger-Treffen "Start your Engines" vergangenes Wochenende in der Fränkischen Schweiz in Trockau (Deutschland). Wer es gerne etwas ausführlicher hat, wird hier fündig, wo ich meine noch ganz frischen Eindrücke zusammengeschrieben habe. Inklusive zahlreicher Fotos und natürlich auch einem (knapp 17-minütigen) Film. Danke noch einmal an Ralph (rosenzausel) und Stefan (Guenzi) vom Tigerhome-Forum, die diesen tollen Event organisierten. Viel Spaß beim Lesen und/oder Video schauen!

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Heut soll's in Trockau trocken bleiben

Als Letzter kam gestern Abend mein Kumpel Pascal aus der "richtigen" Schweiz an – ziemlich geschlaucht, hatte ihn doch ein kaputter Schlauch im Vorderreifen zwischenzeitlich gestoppt. Nicht etwa auf den Rumpelpisten Marokkos, wo er letztes Jahr mit seiner Andrea herumgefahren ist, sondern auf der bundesdeutschen Autobahn bei Stuttgart musste ihm das zum ersten Mal passieren! Heute nehmen wir die kurvenreiche Landschaft der Fränkischen Schweiz in Deutschland unter die Räder. Mehr als 40 Tigertreiber haben sich zum Tigerhome-Forumstreffen "Start your Engine" in Trockau eingefunden, es macht Spaß Leute endlich persönlich kennenzulernen, mit denen man schon länger interaktiv bekannt ist. Auf meiner Anreise über Cesky Krumlov bzw. klein(st)e Wege durch tschechische Wälder, auf denen ich meine ersten 10.000 Zweiradkilometer 2017 voll machte, ist es nicht immer trocken geblieben, zumindest für heute sind die Prognosen aber gut. Die Veranstalter Ralph und Guenzi hätten es sich für ihren Mühen definitiv verdient. Mehr über das Tigertreffen dann demnächst hier.

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Leistbare Rally-Kits für KTM 690 und Husqvarna 701

Viele (zufriedene) Besitzer einer KTM 690 Enduro oder der neuen 701 Enduro von Husqvarna vermissen ab Werk einen Rally- bzw. Adventure-Umbau, um ihr Motorrad langstreckentauglicher zu machen. Zwar gibt es von KTM Basel oder Rally Raid Umbausätze, diese schlagen aber doch ein ordentliches Loch in die Brieftasche. Da kommt der neue, schlanke Rally-Kit von Rade GARAGE aus Tschechien gerade recht. Der erfahrene Motorradreisende Rade, der unter anderem schon von der Tschechischen Republik bis nach Cape Town in Südafrika oder auch in Zentralasien unterwegs gewesen ist, hat den Umbau in Wahrheit für sich und seine persönlichen Bedürfnisse entwickelt und bietet ihn nun zum Verkauf. Für rund 1.500 Euro bekommt man das Komplettpaket mit Rally-Verbau inklusive Windschild, LED-Licht, Tank, Fußrasten und stabilem Motorschutz, um 889 Euro ist man ohne den 6,2-Liter-Tank (€ 359,00), Motorschutz (€ 189,00 bzw. rund € 200,00 inkl. Staufach für Werkzeug) sowie Rasten dabei. Ersterer erhöht die Reichweite auf über 300 km, ohne optisch aufzufallen, letztere sind durch ihre große Aufstandsfläche perfekt fürs Stehendfahren und sorgen durch die geringen Höhe für einen angenehmen Kniewinkel im Sitzen. Mein "Touratech-Pfadfinderkollege" Jakob hat bereits seine KTM 690 Enduro R damit ausgestattet, ist von der Verarbeitung sowie der einfachen Montage ("in einem Tag erledigt") angetan. Rade ist quasi "einer von uns", fährt die Motorräder, die er umbaut selbst und bringt seine Erfahrung als Motorradreisender in die Entwicklung ein –  eine derartige Konstellation gehört in meinen Augen unterstützt, vielleicht kann ich ja ein klein wenig dazu beitragen bzw. seine Produkte im deutschsprachigen Raum bekannter zu machen. Im nachstehenden Video erläutert Rade die Rally-Kits sowie die Idee dahinter:

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Kurztest: Honda CBR1000RR Fireblade SP

Eine Woche lang war ich für das MotorJournal der Kronen Zeitung mit der brandneuen Honda Fireblade SP unterwegs – an sich ja auch genug für einen der ausführlichen Testberichte auf Bike on Tour. Da dieser reinrassige Supersportler aber nicht ganz in die "Linie" meiner Website passt, die sich ja vornehmlich auf Reisen mit dem Motorrad und/oder Enduros konzentriert, gibt es meine Eindrücke hier "nur" unter den Kurztests. Trotzdem muss ich sagen, dass auch ich als bekennender Endurist meinen Spaß mit dem rattenscharfen Teil gehabt habe und wir uns von Tag zu Tag vertrauter wurden, die CBR1000RR und der Wolf. Die katapultartige Beschleunigung hat definitiv etwas süchtig machendes, die Fireblade bleibt aber trotz ihrer Respekt einflößenden Leistungsdaten immer fahr- und kontrollierbar. Auch wenn man abseits der Rennstrecke die wahren Qualitäten dieses rasenden Hightech-Geräts nur erahnen kann. Kurz-Fazit: Eine Waffe für Straße und Ring – aber eher nix für die Wiener Ringstraße…

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Praxisbericht und Video: Panasonic Lumix LX15

Spiegelreflex-, Kompaktkamera oder Smartphone? Die Frage, womit man auf der Motorradreise am besten fotografiert, ist genauso "einfach" zu beantworten, wie die nach dem idealen Motorrad – es kommt immer ganz auf die persönlichen Vorlieben bzw. Anforderungen an. Für mich ist unterwegs vor allem die Kompaktheit wichtig, trotzdem will ich nicht auf eine ordentliche Qualität verzichten. Aus diesem Grund habe ich mir jetzt eine 1-Zoll-Sensor-Kamera mit lichtstarkem Objektiv angelacht, und zwar die Panasonic Lumix LX15, die mit einer ganzen Reihe interessanter Features aufwartet. Nachdem ich mich in den letzten beiden Wochen intensiv mit der Kompakten beschäftigte, habe ich meine Eindrücke in einem Praxisbericht samt kurzem Video zusammengeschrieben (kein Testbericht – das überlasse ich den Fachmagazinen). Viel Spaß beim Lesen und/oder Film schauen!

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Testbericht und Video: Honda CRF250 RALLY

Zehn Tage lang habe ich meine Motorräder nicht angerührt. Zu viel Spaß hat mir die von Honda Österreich zur Verfügung gestellte CRF250 Rally bereitet, die mich in der Zeit auf all meinen Wegen begleitete. Im Gegenzug zeigte ich der schlanken, hochbeinigen Japanerin einen kleinen Auszug  meiner Hausstrecken, für die sie die richtigen Federwege samt Bereifung mitbrachte. Noch ehe ich sie heute oder morgen zurückbringen werde, habe ich meine frischen Eindrücke der gelungenen Alltagsenduro gleich im umfangreichen Testbericht samt zahlreicher Fotos und dem dazugehörenden Video online gestellt. Nach Hause fahren werde ich übrigens mit der neuen Fireblade SP, von 25 auf 192 PS quasi in einmal ab- und aufsteigen. Aber das ist bzw. wird eine ganz andere Geschichte…

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Neue Videoreihe: Raus aus Wien - nur wohin?

Wie ich aus vielen Zuschriften weiß, werden die Tagestouren auf Bike on Tour nicht nur gerne gelesen, sondern vor allem auch nachgefahren. In den nächsten Monaten will ich mit der Video-Reihe "Raus aus Wien - nur wohin?" zu den meisten von ihnen neben Beschreibung und Strecken-Link auch jeweils einen kurzen Film online stellen. Den Anfang macht die Fahrt über Jagasitz/Steinwandklamm und Haselrast zur Kalten Kuchl, die ich gestern zusammen mit Tigertreiber Christian (t4p) wieder einmal gefahren bin und wir dabei meine Actioncams mitlaufen haben lassen. Übrigens: Die unbefestigte Straße bei der Steinwandklamm, nicht zuletzt seit ihrer  "Bekanntgabe" auf dieser Website bei vielen Enduristen in der Gegend sehr beliebt, wird zumindest in absehbarer Zeit nicht, wie noch letzten Spätherbst befürchtet, asphaltiert – die Sperre war lediglich für Instandsetzungsarbeiten, bei denen die davor schön holprige Piste jedoch (leider) ziemlich planiert bzw. begradigt wurde. Meine Eindrücke von der neuen Honda CRF 250 Rally, mit der ich derzeit unterwegs bin, wird es in Kürze ebenfalls hier (natürlich mit jeder Menge Fotos plus Video) zu lesen geben. Bis dahin: Viel Spaß beim Schauen, wir hatten ihn unterwegs beim Fahren...

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Meer und Schotter - ohne Plan durch Slowenien

Auch wenn die Reise ja eigentlich ganz woanders hingehen hätte sollen: Nach der längst schon traditionellen Frühjahrstour zusammen mit meinem Kumpel Klaus, kann ich trotzdem wieder einmal nur nur sagen: Alles richtig gemacht! Hatten wir doch in den vier Tagen Slowenien nicht nur Meer und tolle (Schotter)-Strecken, sondern auch das bessere Wetter, als es zur selben Zeit letzte Woche in Bosnien und Kroatien gegeben hätte. So gesehen sollte sich der Klaus eigentlich bei mir bedanken, dass ich den Reisepass vergessen habe.... ;-)  Hier geht's zum ausführlichen Tour-Bericht samt der gefahrenen Tracks zum Download und vielen Fotos. Viel Spaß beim Lesen!

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Video: Slowenische Grenzkammstraße

Auch wenn sie landschafts- und streckenmäßig nicht annähernd mit ihrer (mittlerweile entschärften) ligurischen "Schwester" mithalten kann, so fahre ich doch immer wieder gerne über die Slowenische Grenzkammstraße bzw. den Grenzpass Sedlo Solarji, wenn ich gerade in der Gegend bin. So wie letzten Mittwoch zusammen mit meinem Kumpel Klaus, als wir etwas mehr als die Hälfte der insgesamt rund 40 Kilometer langen Strecke (ab Most na Soci Richtung Norden) angingen, wovon ich jetzt auch gleich ein kurzes Video zusammengeschnipselt habe. Leider dürfte ein weiterer Abschnitt der ohnehin schon länger teilweise asphaltierten ehemaligen Militär-Straße im Grenzgebiet zwischen Slowenien und Italien unmittelbar vor der Planierung stehen, und zwar im "oberen" Teil nahe des Grenzüberganges. Jedenfalls sah es für mich nach mehr als den alljährlichen Instandsetzungsmaßnahmen im Frühjahr aus. Wie auch immer – viel Spaß beim Schauen, wir hatten ihn unterwegs!

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Kein Plan ist der beste Plan!

Eigentlich hatten wir gestern ja Franjo von Enduro Grip Bosnien besuchen und danach weiter an die kroatische Küste wollen – doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Zu Mittag an der slowenisch-kroatischen Grenze wurde mir plötzlich klar, dass mein Reisepass daheim am Küchentisch neben dem Frühstücks-Kaffeehäferl liegen muss. Shit happens! Ist kein angenehmes Gefühl, aber mir wurde wieder einmal bewusst, warum ich so gern mit dem Klaus unterwegs bin: Er ist nicht nur ähnlich mopednarrisch wie ich, sondern auch zumindest ebenso spontan und unkompliziert. Weshalb mein kurz angedachter Vorschlag, rasch heimzufahren und sechs, sieben Stunden später wieder an besagter Grenze zu sein bzw. noch vor Mitternacht bei Franjo, während Klaus in der Zwischenzeit schon weiter fährt, rasch verworfen wurde – Slowenien ist auch schön und wenns Wetter nicht passt fahren wir eben gen Italien. Das Wetter passte bis jetzt, die Strecken sowieso, das Meer haben wir auch gesehen und noch mehr Schotter. Heute waren's nebst kurvenreich(st)en Asphaltpassagen, von denen auch ich noch nicht alle gekannt habe, mindestens 100 Kilometer auf unbefestigten Pisten in den Wäldern südlich der Höhlen von Postojna – viel Meer Schotter ;-) geht so nah der Heimat schwer! Einen Bericht wird's geben, wenn wir wieder daheim sind, ein paar Fotos schon jetzt:

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Vorsichtsmaßnahmen auf der Motorradreise

In letzter Zeit bekam ich einige Zuschriften zum Thema, wie ich mein Motorrad bzw. das Hab und Gut darauf auf meinen Reisen absichere. Speziell der Osten hat auf viele ganz offenbar noch immer eine abschreckende Wirkung was das Thema Sicherheit betrifft. Nach meinen Erfahrungen unbegründet, aber natürlich kann immer und überall etwas passieren. Im Bereich Unterwegs -> Reiseplanung habe ich nun meine Gedanken zu Vorsichtsmaßnahmen auf der Motorradreise zusammen geschrieben, inklusive eines kurzen Videos. Viel Spaß beim Lesen bwz. Film schauen, vielleicht ist ja der eine oder andere Tipp für euch dabei – und scheut nicht davor zurück, einen Kommentar darüber zu hinterlassen, wie ihr mit dem Thema umgeht.

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Video: Reifen-Empfehlungen für Reiseenduros 2

Nach den Reifen-Empfehlungen für den gemischten On-Offroad-Betrieb mit Reiseenduros sind jetzt meine persönlichen Favoriten für die Straße an der Reihe, die ich zusammen mit dem Reifenspezialisten Walter Prünner, der regelmäßig zu Reifentests verschiedener Hersteller eingeladen wird, wieder in einem Video präsentiere. Zwei Nachträge noch zum letzen Video: Zum einen kann Michelin mittlerweile endlich auch einen 21-Zoll-Vorderreifen zum Anakee Wild liefern, weshalb ich den Grobstoller noch heuer auf dem Tiger ausprobieren werde und zum zweiten habe ich Zuschriften bekommen, dass mit dem Heidenau K60 Scout weitaus größere Laufleistungen zu erzielen sind, als die von mir angegebenen 8.000 bis 10.000 Kilometer. Dazu möchte ich anmerken, dass die Laufleistung eines Reifens natürlich immer stark vom Fahrstil abhängig ist, oder auch von den Strecken, die man fährt – rollt man täglich über schnürlgrade Strecken zur Arbeit, wird er naturgemäß länger halten, als wenn hinter dem Haus schon die ersten Kurven warten. Dennoch sind Vergleiche in meinen Augen sinnvoll, wenn sie von einem Fahrer und am besten auf ein und demselben Motorrad gemacht werden, weil die Relationen dann doch meist wieder übertragbar sind. In diesem Sinne – viel Spaß beim Schauen, vielleicht ist ja wieder für den einen oder anderen etwas dabei:

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Video: Erste Flugversuche mit dem DJI Mavic Pro

Die ersten Flugversuche mit der neuen Drohne sind absolviert, natürlich habe ich mitgefilmt und auch gleich ein kurzes Video davon produziert. Die Handhabung des DJI Mavic Pro ist einfach, der Kopter in wenigen Sekunden startklar, auch die Bilder gefallen mir sehr gut. ABER... ich muss jetzt auch einen lauten Hilfeschrei loslassen, vielleicht stolpert ja ein "Kopter-Profi" über diesen Beitrag und weiß die Lösung für mein Problem: Das Bild wird immer wieder von teils wirklich üblen Verwacklungen oder genauer gesagt Verzerrungen beeinträchtigt, was gut ein Drittel bis zur Hälfte des bisherigen Filmmaterials unbrauchbar machte (zu sehen im Video ab etwa Minute 5:35). Auch bei der Bebop 2 von Parrot gab es ab und zu ähnliche Verzerrungen, aber lange nicht in diesem Ausmaß. Ich hoffe, der Kopter ist nicht defekt und es findet sich die Antwort.

Ansonsten, wie immer, viel Spaß beim Schauen:

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Video: DJI Mavic Pro ersetzt Parrot Bebop 2

Nachdem ich im Vorjahr mit der Parrot Bebop 2 ins Filmen mit Multikoptern reingeschnuppert und Gefallen daran gefunden habe, war die Zeit reif für den nächsten Schritt. Mit dem Mavic Pro von DJI habe ich, wie ich denke, die (für mich) perfekte Drohne gefunden, was den Einsatz im Zusammenspiel mit dem Motorrad betrifft. Der Mavic besticht aber nicht nur durch seine Kompaktheit und das damit verbundene kleine Packmaß (lässt sich z.B. locker neben jeder Menge anderer Dinge einfach in den Tankrucksack legen), sondern auch mit Funktionalität und Qualität, die jener professioneller Geräte kaum noch nachstehen, wie zahlreiche Videos im Netz belegen. Ich bin schon sehr gespannt, wohin mit WOLFs Eagle II überall hinbegleiten wird und was wir dort alles gemeinsam produzieren.

Ein erstes kurzes Video gibt es bereits (das gefühlt 100.000 zur Einführung in den Mavic, aber für WOLFs Bike on Tour TV ist es dennoch ein Quantensprung), ich werde mich aber heute noch vor der Redaktion aufs Motorrad setzen, irgendwo hin fahren und auch gleich eines mit ersten Flugaufnahmen produzieren. Was mich auch freut, ist die Tatsache, dass ich ein gutes Zuhause für die Bebop II gefunden habe. Viel Spaß beim Schauen:

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Video: Reifen-Empfehlungen für Reiseenduros

Weniges ist beim Motorradfahren so wichtig wie die Reifenwahl – fehlt das Vertrauen zum Gummi, bleibt auch der Spaß auf der Strecke. In meinem neuesten Video habe ich drei Tipps für den "artgerechten" Gebrauch von Reiseenduros für euch, die den Kompromiss zwischen Straße und unbefestigten Wegen recht gut hinbekommen und obendrein mit einer ordentlichen Laufleistung aufwarten können. All das macht sie in meinem Augen zu einer guten Wahl für die Reise. Viel Spaß beim Schauen:

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Neue Patschen für den Tiger: Avon TrekRider

Nachdem ich im Winter den Heidenau K60 Scout bis zum bitteren Ende fertig gefahren bin, kam jetzt wieder einmal etwas Neues auf die Speichenfelgen der Triumph Tiger 800 XC. Und zwar der TrekRider von Avon, dem die britische Reifenschmiede, die ja mit dem TrailRider schon einen Straßen-Enduroreifen im Programm hat, hervorragende Eigenschaften abseits befestigter Straßen bescheinigt, ohne deshalb auf Asphalt zum "Abenteuer" zu werden. Auf den ersten Kilometern erinnerte er mich stark an den TKC 70 von Conti, den ich als sehr guten Allroundreifen schätzen gelernt habe. Meine persönlichen Eindrücke von den eben erst auf den Markt gekommen Gummis, meine Einschätzungen über die Eigenschaften auf trockenem und nassen Untergrund sowie natürlich auch die Laufleistung betreffend gibt es dann wie immer hier bei meinen Reifenbeurteilungen (nach unten scrollen) nachzulesen, sobald genügend Erfahrungswerte gesammelt sind.

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Spezial-Rabatt auf Enduro-Touren in Bosnien

Der Balkan ist eines der lohnenswertesten (Nah)-Ziele zum Endurowandern, speziell Bosnien bietet eine Vielzahl an tollen Strecken abseits des Mainstreams, wo man noch fahren kann, wo man fahren will. Umso mehr freut es mich, dass ich für die Besucher von Bike on Tour jetzt ein besonderes "Zuckerl" anbieten darf: Mein Kooperationspartner Franjo von Enduro Grip Bosnien gewährt all meinen Lesern 10 Prozent Rabatt auf seine geführten Enduro-Touren, die – wie ich finde – schon zum Originalpreis ein interessantes Angebot sind. Franjo spricht Deutsch und Englisch, kennt die Gegend wie seine Westentasche und spart als erfahrener Enduro-Fahrer auch nicht mit Tipps & Tricks für die Teilnehmer.

Interessiert? Hier geht's zu den ausführlichen Infos.

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Neu: MELs Sozia-Check

Nachdem Rüdiger auf der Facebook-Seite von Bike on Tour unlängst den Vorschlag machte, bei meinen Motorrad-Tests auch die Sozia-Tauglichkeit des jeweiligen Modells miteinfließen zu lassen, da dies die meisten Motorrad-Magazine nur schwer können bzw. gar nicht wollen und meine Sozia ohnehin oft mit dabei ist, habe ich Mel damit konfrontiert. Und sie sagte sofort zu, künftig auch ihre Einschätzung kundzutun, wenn sie mitgefahren ist –  ja mehr noch: Auch die Testberichte jener Motorräder, bei denen sie sich noch ans Mitfahren erinnern konnte, wurden nachträglich bei MELs Sozia-Check mit ein bis fünf Wölfen bewertet: Konkret sind das die KTM 1290 Super Adventure, Ducati Hyperstrada, Triumph Explorer, KTM 1290 Super Duke GT, Triumph Tiger Sport, Honda Africa Twin, Ducati Multistrada 1200 Enduro, KTM 690 Enduro, Husqvarna 701 Enduro und natürlich die Triumph Tiger 800 XCA, die mit Mels persönlichen Kommentaren "aufgewertet" wurden (jeweils im Bericht nach unten scrollen), durchaus mit einem Schuss Witz, wie ich finde.

Danke dafür, Mel – und viel Spaß euch beim Nachlesen, vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen bei der Entscheidungsfindung. Übrigens: Die beste Sozia wo gibt hat bewusst einen recht strengen Maßstab angelegt und die Höchstwertung erst zweimal vergeben – ab drei Wölfen sieht sie ein Motorrad aber für die Reise zu zweit gewappnet, bei vier macht's selbst bei richtig langen Tagesetappen hinten drauf Spaß, bei fünf gibt's gar nix mehr zu meckern, bei zwei sollten dementsprechend öfter Pausen eingelegt werden und ein Wolf ist nur was für Sozias, die hart im Nehmen sind…

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Lavalier-Mikrofon: Rode smartLav Plus

Die Tonqualität der Ansagen bzw. Resümees bei meinen Motorrad-Testvideos war nicht nur berechtigter Kritikpunkt, sondern auch mir selbst schon länger ein Dorn im Auge – künftig soll ein Lavalier-Mikrofon (zum Anstecken an Hemd, T-Shirt oder Jacke), und zwar das Rode smartLav+, Abhilfe schaffen  und auch bei windigen Bedingungen für eine klare, verständliche Stimme sorgen. Das kleine Mikro aus dem Hause des renommierten Tonspezialisten Rode bietet zu einem relativ günstigen Preis richtig gute Qualität, auch wenn ich mich sicher noch ein wenig spielen werde müssen, um dies auch auf Video zu bringen. Als Aufnahmegerät dient das iPhone, danach werden die Audio- und Video-Datein synchronisiert. Wie das im Schnittprogramm Final Cut Pro X funktioniert, zeige ich im nachstehenden Video, in dem ich das smartLav+ kurz vorstelle. Das Mikrofon könnte durchaus auch für jene Motorradfahrer interessant sein, die während der Fahrt "Livekommentare" bzw. ihre Gedanken in den Helm trällern und diese aufnehmen wollen. Viel Spaß beim Schauen:

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Mein YouTube-Kanal wird WOLFs Bike on Tour TV

Der Zufall hat es so gewollt, dass ich mir am Montag  auf den Tag genau fünf Jahre nachdem diese Seite online ging, im Eisenstädter Krankenhaus jenen Nagel entfernen ließ, der mich seit unserer Knochenbrechertour im Juni 2015 in meinem rechten Unterschenkel überall hin begleitete – von den Abruzzen über Albanien bis nach Portugal oder England. Jetzt ist das Altmetall entfernt und sowas schmeißt man nicht einfach weg! Wenn also jemand eine gute Idee für eine sinnvolle Weiterverwendung des leichten, stabilen Teils hat (von denen ich mittlerweile zwei besitze, womit jetzt aber ein für allemal genug ist!), schreibt er mir das am besten unten in die Kommentare – der für mich reizvollste Vorschlag wird umgesetzt. Zu sehen wird das dann natürlich auch auf einem neuen Video sein, welche künftig auf YouTube unter dem Channel "WOLFs Bike on Tour TV" gelistet sind (sowie natürlich wie gewohnt weiter auch hier auf der Seite). Jaja, sowas kommt dann eben raus, wenn der Wolf einmal ein paar Tage daheim bleiben und das Bein hochlagern soll – ganz untätig sein geht eben schwer. Selbstverständlich ändert sich für meine vielen Abonnenten nichts, ich werde auch in Zukunft versuchen, meine Videos von Motorradreisen, Touren, Motorrad- und Produkttests oder Veranstaltungen authentisch und mit dem gleichen Eifer zu produzieren, wie bisher – vielleicht ja noch eine Spur professioneller bzw. mit teils verbessertem Equipment. Bleibt mir nur noch DANKE zu sagen an alle Besucher dieser Website und meines YouTube-Kanals, die Bike on Tour in den letzten fünf Jahren zu dem machten, was es mittlerweile durchaus schon ist: Eine Plattform für Motorradreisende bzw. -begeisterte mit Schwerpunkt auf Reiseenduros und Endurwandern, aber auch für jene, die ihre Touren lieber auf staubfreiem Untergrund auf der Straße unternehmen. Und natürlich hab ich auch ein kleines Video zum Thema geschnipselt – viel Spaß beim Schauen:

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Video: Bike Austria 2017 in Tulln

Schon am Eröffnungstag der Bike Austria 2017 herrschte extrem viel Betrieb, wovon sich Sozia und ich am Freitag vor Ort in Tulln überzeugten. Vielleicht dient ja nachstehendes Video von unserem kleinen Rundgang durch das weitläufige Areal dem einen oder anderen Kurzentschlossenen noch als Motivation, selbst vorbei zu schauen – bis morgen Sonntag hat die Messe jedenfalls noch geöffnet. Ansonsten: Einfach zurücklehnen und ein paar Impressionen aufsaugen, sich auf die neue Saison vorfreuen oder den Gesprächen mit Manfred Pitzal (Geschäftsführer KTM Wien), Philipp Kornfeld (Verkaufsleiter Honda Österreich) und Tom Taufer (Touratech Österreich) lauschen, die allesamt über interessante Neuigkeiten zu berichten hatten. Natürlich lag Wolfs Fokus vor allem im Reiseenduro-Segement, Honda aber bietet z.B. jetzt sogar einen "Adventure-Roller" an, mit dem man auch schon mal auf unwegsamem Geläuf von der Stadt bis zur Almhütte rauf den Bergkäs' holen fahren kann… viel Spaß beim Schauen!

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Schwarzmeer-Tour, der Reisefilm - Teil 1

Gerade wenns draußen so richtig winterlich ist, macht mir das Schneiden von Videos besonders viel Spaß – irgendwie fährt man dann die Strecken noch einmal ab und erlebt die Reise zumindest im Geiste abermals. Ist mir jedenfalls so ergangen, als ich mich jetzt daran machte, Teil 1 (von voraussichtlich 3) des Films unserer Schwarzmeer-Tour im Mai letzten Jahres zusammen zu schnipseln. Zu sehen sind die ersten drei Tage bzw. die Fahrt von Österreich über Ungarn, Rumänien und Serbien bis nach Wraza in Bulgarien. Vielleicht gelingt es mir ja mit dem Video ein wenig Fernweh zu wecken bzw. Anregungen für die eigene Tourplanung 2017 zu liefern. Wie auch immer – viel Spaß beim Schauen!

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Video: Soboth

Ein vollbepacktes 40-PS-Moped mit Stollenreifen ist natürlich nicht das ideale Gefährt für die gut ausgebaute  "Autobahn" über die Soboth. Im Zuge meiner jüngsten Aufräumarbeiten im Videobereich ist mir jedoch aufgefallen, dass es auf meiner Seite bis dato nicht einen einzigen Film von der doch bei vielen Motorradfahrern beliebten, kurvenreichen Strecke  von Lavamünd in Kärnten nach Eibiswald in der Steiermark gegeben hat. Und weil die Helmkamera bei meiner Heimreise von Albanien mit der CCM GP 450 Adventure im September des Vorjahres sowieso mitgelaufen ist, als es wieder einmal am Soboth-Stausee vorbei ging, habe ich jetzt ein kurzes Filmchen davon zusammengeschnipselt. An sich ja recht nett zu fahren, mache ich an Wochenenden aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens meist einen großen Bogen um die bis auf 1.347m hoch führende Pass-Straße. Viel Spaß beim Schauen!

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Timelapse und Slow-Motion mit Sony FDR-X3000R

Neben jeder Menge Arbeit und altbekannten Strecken bietet mir die portugiesische Algarve derzeit auch die ideale Gelegenheit, mich bei wunderbarem Wetter weiter mit der neuen Sony FDR-X3000R-Actioncam zu beschäftigen. Auf meinem neuesten Testvideo zeige ich Timelapse- (Zeitraffer) bzw. Slow-Motion- (Zeitlupe) Sequenzen samt dazu gehörender Erklärungen bzw. Informationen – Dinge, die auch jedes Motorradvideo bereichern bzw. aufwerten können. Übrigens: Falls Interesse an Final-Cut-Pro-Tutorials bezüglich der Erstellung solcher Sequenzen im Video-Bearbeitunsprogramm von Apple besteht, lasst einfach einen Kommentar diesbezüglich hier – ansonsten viel Spaß beim Schauen und schöne Grüße aus meinem Büro für diese Woche…

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Sardinien - der Reisefilm

Zugegeben – es hat etwas (sehr) lange gedauert, aber bevor es morgen Sonntag wieder einmal zur beruflichen "Winterflucht" an die Algarve geht, habe ich doch noch den Film zu unserer Sardinienreise im Oktober 2014 zusammen geschnipselt. Auf etwas mehr als 26 Minuten ist zunächst unser Besuch auf der Hinreise in Venedig zu sehen, ehe Sozia und ich eine knappe Woche auf der wie für Motorradfahrer gemachten Insel verbrachten, sowohl auf asphaltierten Straßen als auch auf Schotterpisten auf unsere Kosten kamen. Hat gut getan, in den Erinnerungen zu wühlen und an kalten Wintertagen die Reise quasi noch einmal zu erleben. Sardinien wird uns mit Sicherheit wiedersehen – heuer wird es jedoch zunächst einmal im Juni nach Schottland oder Korsika gehen. Aber das ist eine andere Geschichte… viel Spaß beim Schauen!

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Tagestour über den Semmering ins Wechselland

Der Blick aus dem Fenster macht derzeit zwar eher wenig Appetit auf ausgedehnte Motorradtouren – an der anderen Hand bleibt dafür umso mehr Zeit zum Pläne schmieden. Wie wär's mit einer fahrenswerten Runde über den Semmering ins Wechselland? Unweit von Wien findet man dort jede Menge Kurven und meist recht schmale Straßen, die durch Wälder und vorbei an saftigen Almen keinerlei Langeweile aufkommen lassen. Im Bereich "Tagestouren" findet man diesen Streckenvorschlag samt MotoPlaner-Link – viel Spaß beim Nachfahren, ich bin regelmäßig in dieser hügeligen Region unterwegs.

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Video: Stuhleck Panoramastraße

Irgendwie kann ich mich im Moment nicht wirklich dazu motivieren, größere bzw. arbeitsintensivere Video-Projekte wie den Reisefilm unserer Schwarzmeer-Tour letzten Mai (oder auch den längst überfälligen von Sardinien 2014) anzugehen. Also ist vorerst einmal weiter "Restlverwerten" angesagt: Etwa von dem Material, das im September beim Test der Ducati Multistrada 1200 Enduro übrig geblieben ist. Zu sehen ist auf 4:33 Minuten die Fahrt aufs Stuhleck (1.782 m), für die man oben beim Alois Günther Haus eine Maut von € 3,00 pro Motorrad bezahlt. In meinen Augen ist die gut gepflegte Panoramastraße eine perfekte Gelegenheit zum Ausloten, ob einem das Fahren abseits asphaltierter Wege Spaß macht bzw. zum leichten "Schotter-Einstieg" – wobei man obendrein mit wunderbaren Ausblicken belohnt wird. Viel Spaß beim Schauen!

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Video: Monte Festa

Ganz legal mag die Befahrung nicht sein – wunderschön ist die Strecke hinauf auf den Monte Festa im Friaul aber allemal. Weshalb ich von meiner Fahrt mit der CCM hinauf bis zur 1910 erbauten Gipfelfestung auf dem Weg zur Fähre nach Triest im vergangenen September jetzt noch ein etwa fünfeinhalbminütiges Video zusammengeschnipselt habe. Nachahmung wie erwähnt "auf eigene Gefahr" – das etwa acht Kilometer lange, ehemalige Militärsträßchen, das  im obersten Bereich zum einspurigen, teils grob geschotterten Pfad wird, unterliegt einem allgemeinen Fahrverbot. Inwieweit dieses von der Forrestale kontrolliert bzw. die Missachtung auch wirklich bestraft wird, entzieht sich meiner Kenntnis, auch wenn mir ein Bekannter schon von saftigen Geldbußen erzählt  hat. An Wochenenden, wo naturgemäß viele Wanderer unterwegs sind, würde ich die Strecke jedenfalls meiden. Viel Spaß beim Schauen!

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Video: Campo Imperatore

Heute habe ich mal wieder ganz tief in den externen Festplatten gegraben und ein wunderschönes Stück Landschaft im Gran Sasso d'Italia in den Abruzzen gefunden: Auf etwas mehr als drei Minuten zusammengeschnipselt zeigt mein neuestes Video die Fahrt auf die Hochebene Campo Imperatore in den Abruzzen.  Die bis auf 2.130 m Seehöhe zum ältesten Skigebiet Italiens hinauf führende Stichstraße ist die höchste befestigte im ganzen Apennin. Danke noch einmal an die allerbeste Sozia wo gibt fürs Halten der Kamera – und viel Spaß beim Schauen!

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Video-Bereich übersichtlich aufgeräumt

Bei mittlerweile 165 Videos auf Bike on Tour leidet natürlich die Übersicht, weshalb ich den Bereich nun frisch aufgeräumt habe. Neben der langen "Wurscht", in der alle meine Filme weiter auch in chronologischer Reihenfolge aufgelistet sind (die aktuellsten Videos immer oben), sind sie jetzt zusätzlich noch übersichtlich in einzelne Kategorien – von "Reisefilme" über die verschiedensten Länder bis hin zu  "Motorradtests" oder "Veranstaltungen" unterteilt. Bei grenzüberschreitenden Pässen ist das Video jeweils in beiden Ländern zu finden. Viel Spaß beim Schauen und erleichtertem Suchen!

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