Video: Yamaha Tracer 700 Test

Zehn Tage lang war ich zuletzt  mit der Yamaha Tracer 700 unterwegs – von mir aus hätte es ruhig der eine oder andere mehr sein können. Denn das universelle Motorrad mit dem bekannten CP2-Reihenzweizylinder, der unter anderem ja auch in der Tenere 700 zum Einsatz kommt, machte richtig Spaß! Meine Eindrücke vom kleinen Sporttourer, der sich agil durch den Stadtverkehr genauso wie über kurvenreiche Landstraßen bewegen lässt und durchaus auch für längere Touren bereit ist, verrate ich euch im nachstehenden Video:

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Kommentare: 1
  • #1

    Norbert Müller (Samstag, 10 Oktober 2020 19:32)

    Lieber Wolf,
    vielen Dank für Deinen Beitrag zur Tracer 700. Mach weiter so. Ich selbst habe eine Tracer 700 BJ. 2017. Mir gefällt optisch die "alte" Tracer besser als die "neue". Außerdem gibt es die neue nicht in rot. Was mir an der neue nicht gefällt ist der fehlende seitliche Tankschutz, aber ich habe schon brauchbare Aufkleber zum nachrüsten gesehen. Die Update, wie die Einhandbedienung des Windshields und das einstellbare Fahrwerk finde ich richtig gut. Ob ich des brauche, weiß ich nicht, da ich die "neue" noch nicht gefahren bin. Ich habe lange gesucht, bis ich mehr durch Zufall die Tracer gefunden habe. Bin viele Motorräder zur Probe gefahren: NC700, Street Twin, KTM 1090 Adventure, Motor Guzzi V85 TT, etc. Die Street Twin war mir zu klein, die NC700 war gut, aber ich will nicht wieder nur eine Bremsscheibe vorn.(hatte früher eine NTV 650), bei der KTM habe ich gemerkt, dass ich keine 125 PS brauche, der Motor der V85 TT hat mich richtig enttäuscht - Viel Lärm, aber keine Vortrieb. Was mir an der Tracer gefällt ist, dass Sie leicht ist, wirklich für Solo Fahrer genug Durchzug hat und bei guter Qualität Ihren Preis wert ist. Ich brauche keine Tracer 900. Herzliche Grüße aus Oberfranken Norbert